Wie man die Vorbereitung auf eine Arbeit überlebt
Wie man die Vorbereitung auf eine Arbeit überlebt

Wie man die Vorbereitung auf eine Arbeit überlebt

Kennt das nicht jeder: Es ist ein schöner sonniger Morgen, du bist zwar müde, hast aber kein Problem zur Schule zu fahren, und der Unterricht ist auch nicht so, naja, sagen wir mal anstrengend wie sonst. Es klingelt und du gehst in die Klasse, setzt dich hin, der Unterricht fängt an. Dann ruft auf einmal jemand durch die Klasse: „Wir schreiben doch morgen die Arbeit, oder?“ Du kriegst richtig Panik, du wusstest nichts von einer Arbeit, und hast auch noch nicht gelernt!

Damit das vielleicht nicht passiert (und das hoffe ich für euch, es ist nicht schön, dann in der Arbeit zu sitzen und nichts zu wissen), habe ich hier ein paar Lerntipps und -hilfen, wie man die Schule besser in den Griff kriegt. Ich selbst habe, z.B. wenn ich für einen Vokabeltest nicht gelernt habe, kein Problem mit eben schnell in der Pause auswendig lernen, aber das ist bei jedem anders. Wenn ich dann nämlich in einem Mathe-Test sitze, dann habe ich total den Blackout.

1. Tipp: Einteilen von Lernstoff

Es ist viel leichter, wenn man nicht alles auf einmal lernt, sondern sich den Lernstoff auf mehrere Tage aufteilt, also Montag eine Sache macht und am Dienstag dann eine andere. Wichtig dabei ist, dass man das Geübte dann am Ende noch einmal wiederholt, sonst vergisst man alles wieder.

2. Tipp: Abschreiben

Ja, ich weiß, Dinge abzuschreiben mag niemand, aber es hilft wirklich. Wenn man jetzt z.B. im Deutschbuch etwas lernen muss, dann kann man sich dies in verkürzter Form abschreiben (Aber so, dass das, was relevant für die Arbeit ist, noch drauf ist!). So hat man alles ein wenig verinnerlicht.

3. Tipp: Eselsbrücken

Klingt jetzt erst mal ein bisschen weird, doch es hilft den meisten.

Eselsbrücken kann man besonders beim Lernen von Vokabeln benutzen. Es ist ganz einfach: Man nimmt sich eine Vokabel, die einem schwerfällt und verbindet diese im Kopf mit etwas, was einen an die Vokabel erinnert, z.B.:

Die Spanische Vokabel „dinero“ (Geld) kann man gut mit dem Lied „Dinero“ von Trinidad Cardona verbinden.

4. Tipp: Pausen machen!

Beim Lernen sollte man sich immer Pausen mit einplanen. Wenn man zu lange ohne Pause lernt, dann sinkt die Aufmerksamkeit und das Gehirn kann sich nicht konzentrieren. Wenn man dann eine Pause macht, dann kann sich das Gehirn besser auf die Lerninhalte Fokussieren und neue Informationen besser aufnehmen.

5. Tipp: Verständnis

Ganz wichtig: Wenn man etwa nicht versteht, dann ist es wichtig, noch einmal nachzufragen, anstatt einfach weiterzulernen! Am Ende hat man sich dann etwas falsch gemerkt und steht doof da.

So, das waren meine Tipps, und ich hoffe, sie haben manchen weitergeholfen. Schreibt doch mal in die Kommentare, was eure Lernmethoden sind und was euch am besten hilft.

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