Fakten zum Thema Witze:
Witze stammen ursprünglich aus der sumerischen Kultur (ca. 1900–1600 v. Chr.). Der älteste bekannte Witz der Welt stammt aus dem Jahr 1900 v. Chr. aus dem alten Sumer (Mesopotamien) und ist ein sogenannter „Furzwitz“. Er lautet: „Was ist seit undenklichen Zeiten noch nie passiert? – Eine junge Frau sitzt auf dem Schoß ihres Mannes und pupst nicht.“
Wichtigste Fakten zum ältesten Witz der Welt:
Ursprung: Der Witz stammt aus der sumerischen Kultur.
Art des Humors: Der Witz ist ein Beispiel dafür, dass Pups-Humor schon vor fast 4000 Jahren beliebt war.
Andere frühe Witze: Es gibt auch andere Quellen, die sagen, dass schon im alten Babylon (vor etwa 3500 Jahren) Witze über Mütter gemacht wurden.
Fakten zum Thema Scherze:
Scherze sind Äußerungen oder Handlungen, die Heiterkeit erzeugen oder jemanden zum Lachen bringen sollen. Die Geschichte von Scherzen und Humor reicht bis in die Antike zurück. Sie dienten schon immer der sozialen Entspannung, dem Abbau von Hierarchien (Rangfolgen oder Rangordnungen) oder der Provokation (das Nomen zum Verb „provozieren“).
Fakten zum 1. April:
Am 1. April macht man Scherze, um andere Menschen mit erfundenen Geschichten oder kleinen Streichen hereinzulegen und sie anschließend mit dem Ausruf „April, April!“ zu entlarven.
Die meisten Historiker vermuten, dass dieser Brauch seine Wurzeln im 16. Jahrhundert in Frankreich hat. Der vermutlich älteste schriftlich überlieferte Scherz stammt aus dem Jahr 1466. Philipp der Gute, Herzog von Burgund, soll sich damals am letzten Märztag tot gestellt haben, um mit großem Vergnügen zu beobachten, wie sich seine Verwandten in Erwartung seines Erbes um sein Vermögen stritten.
Witze:
„Warum steht ein Pils im Wald?“ – „Weil die Tannen zapfen.“
„Was ist die Hälfte von acht?“ – „O.“
„In der Schule sagt Fritzchens Lehrerin: ‚Was sind denn die Lieblingslieder eurer Eltern?‘
Zuhause fragt Fritzchen seine Mama: ‚Mama, was ist dein Lieblingslied?‘
Seine Mama sagt: ‚Halt dein Maul und sei still.‘
Dann fragt er seinen Papa: ‚Papa, was ist dein Lieblingslied?‘
Da sagt der: ‚Ole, Ole, Ole, Ole.‘
Dann fragt er seinen Bruder: ‚Bruder, was ist dein Lieblingslied?‘
Der Bruder antwortet: ‚Ich bin ein cooler Mann, das geht dich gar nichts an.‘
Dann fragt Fritzchen seine Schwester: ‚Schwester, was ist dein Lieblingslied?‘
Seine Schwester sagt: ‚Das rosarote Schwein mit abgehackten Beinen.‘
Am nächsten Tag in der Schule fragt Fritzchens Lehrerin: ‚Fritzchen, was ist denn das Lieblingslied deiner Mama?‘
Fritzchen antwortet: ‚Halt dein Maul und sei still.‘
Da sagt seine Lehrerin wütend: ‚Fritzchen, geh sofort zum Schulleiter ins Büro!‘
Auf dem Weg ins Büro singt Fritzchen vor sich hin: ‚Ole, Ole, Ole, Ole, Ole, Ole, Ole.‘
Im Büro angekommen fragt ihn der Schulleiter: ‚Fritzchen, was hast du denn nun schon wieder angestellt?‘
Da sagt Fritzchen: ‚Ich bin ein cooler Mann, das geht dich gar nichts an.‘
Da sagt sein empörter Schulleiter: ‚Fritzchen, weißt du eigentlich, mit wem du hier sprichst?‘
Daraufhin meint Fritzchen: ‚Das rosarote Schwein mit abgehackten Beinen.‘“
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