Die Hauptursache des Klimawandels sind wir Menschen. Wir verstärken den sogenannten Treibhauseffekt durch die Freisetzung von Kohlenstoffdioxid (CO₂) und Methan – vor allem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas. Auch die Abholzung der Wälder ist problematisch.
Bäume nehmen das CO₂ auf, das wir durch Flugzeuge, Autos, Züge, Industrie und sogar durch unser Ausatmen freisetzen, und wandeln es in Sauerstoff (O₂) um, den wir wieder einatmen. Das ist eigentlich ein perfekter Kreislauf. Doch es wird immer mehr CO₂ in der Atmosphäre, und deshalb wird es auch immer wärmer auf unserer Erde.
Die Sonnenstrahlen gelangen in die Atmosphäre, und die Erde reflektiert einen Teil davon zurück ins All. Doch weil sich immer mehr CO₂ in der Erdatmosphäre angesammelt hat, können diese Strahlen nicht mehr richtig entweichen. Dadurch erwärmt sich die Erde immer weiter.
Die Pole schmelzen, und Eisbären, Pinguine sowie viele andere Tiere verlieren ihren Lebensraum. Außerdem steigt der Meeresspiegel und überflutet Inseln und Küstengebiete.
Man sagt sogar, dass wir im Jahr 2030 eigentlich die Ressourcen von zwei Erden bräuchten.
Natürlich brauchen wir auch Strom. Oft wird er in Kohlekraftwerken erzeugt, doch Kohle verschmutzt die Umwelt stark. Zum Glück gibt es Solaranlagen. Sie nehmen die Sonnenstrahlen auf und wandeln sie in Strom um – ganz ohne schädliche Abgase.
Ich hoffe, dass ihr jetzt wisst, wie wichtig es ist, unsere Erde zu schützen, denn es gibt keine zweite Erde.
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