Dadurch, dass so viele Tiere kurz nach der Anschaffung wieder abgegeben werden, sind die Tierheime oft überfüllt. Nur 18% der deutschen Tierheime können überhaupt noch Tiere aufnehmen.
Auch das Tierheim in Oldenburg leidet an Überfüllung. Besonders bei Hunden ist die Überfüllung sehr schlimm.
Es gibt ein paar Dinge zu beachten, um zu helfen oder etwas dagegen zu tun:
1. Bevor man sich ein Tier zulegt, sollte man vorher vorher darüber reden und sich informieren (Tierarztkosten, Bedingungen usw.).
2. Wenn man sich ein Haustier kauft, dann am besten im Tierheim und nicht beim Züchter.
Außerdem kannst du spenden. Mit dem Geld wird Futter bezahlt und die Tierarztkosten werden davon finanziert. Auch Neubauten können durch die Spenden entstehen. Dadurch ist mehr Platz für die Tiere. Die Tierheime kriegen nämlich nicht genug Geld vom Staat und müssen dadurch oft schließen. So wird es noch schwerer, für alle Tiere ein Zuhause zu finden. Wer weiß, vielleicht hast du auch ein Haustier und kennst dich schon aus. Auf jeden Fall kannst du etwas gegen das Problem der überfüllten Tierheime tun.
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